Bauzinsvergleich

Aktuell sind die Bauzinsen am Sinken, sodass es wieder erschwinglich wird, ein Eigenheim zu finanzieren. Vor nicht allzu langer Zeit musste man als Häuslebauer und damit als Kreditnehmer für ein Darlehen zum Hausbau deutlich mehr Geld hinlegen, als es heute der Fall ist. Grund hierfür ist, wie es ein Bauzinsvergleich zeigt, der günstige Zinssatz bei der Baufinanzierung. Plant man also in absehbarer Zeit in den eigenen vier Wänden zu ziehen, dann sollte man die aktuelle Zinsentwicklung und die niedrigen Zinsen nutzen.
Die günstigen Angebote kann man ganz leicht innerhalb von wenigen Minuten ermitteln, indem man einen der kostenlosen Bauzinsen Vergleich Rechner nutzt. Hier erfährt man, welcher Anbieter die niedrigsten Bauzinsen hat, mit welcher Laufzeit man planen muss und wie hoch das Darlehen für das Eigenheim sein muss. Es gilt aber zu beachten, dass die Hypotheken-Zinsen nicht der einzige und ausschlaggebende Faktor für eine Baufinanzierung sind. Der Bauzinsrechner hilft somit dem Häuslebauer auch alle weiteren Kriterien, die man bei der Finanzierung des Eigenheims beachten muss, zu hinterfragen. Hierzu gehören neben dem Nettodarlehensbetrag, den man benötigt auch die Laufzeit wegen der Zinsbindung sowie die Beleihung und die Tilgung.

Welche Vorteile hat der Bauzinsvergleich?

Die Vorteile eines Baufinanzierungsrechners, den man auf diversen Seiten im Internet findet, liegen klar auf der Hand. Zum einen erfährt man hierbei die aktuellen Baukreditzinsen und zum anderen werden die verschiedenen Kredite unabhängig miteinander verglichen. Ein weiterer sehr wichtiger Vorteil ist, dass der Finanzierungsrechner perfekt an die eigenen Wünsche, was zum Beispiel die Kreditsumme angeht, angepasst werden kann.

Vergleich des Bauzins

In nur wenigen Minuten kann man mit einem Bauzinsvergleich die Angebote und die Konditionen der einzelnen Anbieter individuell vergleichen. Man muss dazu nur einige persönliche Angaben machen, was zum Beispiel die Rate, die Laufzeit und die Höhe des Kredites angeht. Anhand dieser Vorgaben werden die Angebote der Banken abgeglichen und übersichtlich in einer Liste dargestellt. Auf einen Blick erkennt man hier den Sollzins und wie hoch die monatliche Rate für das gewünschte Baugeld ausfallen wird. Je nachdem, ob man das gewünschte Darlehen komplett tilgen möchte oder ob nur die Tilgung eines bestimmten Prozentsatzes gewünscht ist, erfährt man hier auch die Restschuld. Man bekommt also auch sofort angezeigt, ob nach der Laufzeit noch eine Anschlussfinanzierung notwendig ist oder ob man diese Summe mit dem Eigenkapital finanzieren möchte. Um eine bessere Vergleichsmöglichkeit zu haben, erfährt man natürlich auch den effektiven Jahreszins zusätzlich dem zuvor genannten Sollzins. Mit dem Effektivzinssatz erfährt der Häuslebauer, wie viel die Immobilienfinanzierung am Ende wirklich kostet. Hierin sind natürlich alle Zusatzkosten enthalten.

Wie funktioniert der Bauzinsvergleich?

Der Bauzinsvergleich funktioniert ganz einfach. Als Erstes gibt man die gewünschte Kreditsumme ein. Danach folgt dann, die gewünschte Laufzeit, die Tilgung und die Höhe der Beleihung. Auf Wunsch kann der Bauzinsvergleich auch regionale Angebote in den Vergleich mit einbeziehen. Innerhalb kürzester Zeit erhält man jetzt die besten Bauzinskonditionen, die zu den eigenen Kreditwünschen passen, angezeigt. Man sieht sofort, wie hoch die Sollzinsen sind, welche monatliche Rate zu zahlen ist und mit welcher Restschuld am Ende der Zinsbindung zu rechnen ist. Hat man sich nicht für eine komplette Tilgung entschieden, dann erfährt man jetzt auch schon, ob eine Anschlussfinanzierung notwendig sein wird und wenn ja, wie hoch diese sein muss. Wird es gewünscht, wird man ab diesem Punkt auf die Seite des besten Anbieters weitergeleitet.

Die Daten des Baufinanzierungsrechners im Überblick

Mit einem Baufinanzierungsrechner kann man sofort die gültigen Hypothekenzinsen berechnen. Wer sich aber noch nie mit dieser Materie beschäftigt hat, ist mit Sicherheit am Anfang überfordert und weiß nicht, welche Einstellungen beim Bauzinsrechner wichtig sind.

  • Der Nettodarlehensbetrag: Hiermit ist die gesamte Summe des benötigten Kredits gemeint und nicht nur der Kaufpreis des Hauses oder der Wohnung. Hier müssen also alle Nebenkosten mit einfließen, die zum Kaufpreis gehören. Dazu gehören Erschließungskosten, Steuern, Notarkosten und noch einiges mehr. Selbstverständlich muss man hier sein Eigenkapital abziehen.
  • Die Laufzeit: Es handelt sich hier nicht um die komplette Laufzeit, sondern nur um die Zeit der Zinsbindung. Während der Zinsbindung bleiben die vereinbarten Konditionen des Kredit Vertrages bestehen und der Nominalzins kann sich nicht ändern. Kann die gesamte Schuld nicht in dieser Zeit beglichen werden, folgt eine Anschlussfinanzierung.
  • Die Beleihung: Sie zeigt an, mit welchem Wert die neue Immobilie beliehen werden kann. Im Bauzinsrechner hat man die Wahl zwischen 60 und 80 %. Es gibt hier aber auch die eine oder andere Bank, die flexiblere Werte anbieten.
  • Die Tilgung: Damit wird angezeigt wie viel Prozent der Darlehenssumme man pro Jahr zurückzahlen muss. Je höher also die Tilgung angesetzt wird, umso kürzer gestaltet sich die Baufinanzierung.

Die vielen Möglichkeiten des Bauzinsrechners

In einen Bauzinsrechner kann man also die oben genannten Punkte flexibel einsetzen und somit zahlreiche Varianten der Immobilienfinanzierung durchspielen. Damit lassen sich schon im ersten Schritt viele Unklarheiten aus dem Weg räumen. Ist man sich zum Beispiel nicht sicher, wie hoch die Tilgung denn sein soll, dann spielt man hier die unterschiedlichsten Varianten durch. Die Ergebnisse werden bei jedem Vergleich neu ausgelistet, sodass man sofort sehen kann, worin die Änderung besteht. Man kann auch sofort in wieweit sich die monatliche Rate ändert. Ist diese dann für die persönlichen Bedürfnisse zu hoch, kann man einen weiteren Vergleich starten. Mit diesen Möglichkeiten bekommt man nicht nur die besten Angebote für die Immobilienfinanzierung aufgezeigt, sondern hat gleichzeitig eine Entscheidungshilfe für die eigene Finanzplanung.

Eckdaten vor einem Bauzinsvergleich kennen

Damit man die Ergebnisse des Bauzinsvergleich möglichst gut nutzen kann, sollte man natürlich schon im Vorfeld alle wichtigen Eckdaten des Kredit kennen. In der Regel wird man einen solchen Bauzinsvergleich erst starten, wenn die geeignete Immobilie gefunden ist, denn dann kennt man den Preis der Immobilie und weiß, ob eventuell Kosten für eine Sanierung anfallen. Nicht vergessen sollte man beim Ermitteln des Nettodarlehensbetrag, dass hier auch weitere Kosten berücksichtigt werden müssen. Dazu zählen neben den Notarkosten auch der Grundbucheintrag und weitere Nebenkosten. Beachten sollte man auch, wenn man als Eigentümer vorhat, eine Immobilie energetisch zu sanieren oder gar energetisch zu bauen, dann gibt es interessante Angebote der KfW Bank.

Welchen Kosten sollten bei der Immobilienfinanzierung eingeplant werden?

Für den Finanzierungsbedarf sollten vor einem Bauzinsvergleich weitere Kostenfaktoren eingeplant werden. Dazu gehören:

  • Der Kaufpreis der Immobilie oder des Grundstückes
  • Die Kosten für das Bauvorhaben
  • Die Maklerkosten
  • Die Notarkosten
  • Die Kosten für einen Sausachverständigen
  • Der Grundbucheintrag
  • Die Grunderwerbssteuer
  • Das Honorar für Baufirmen und andere Handwerker
  • Bei einem Neubau die Erschließungs- und Anschlusskosten
  • Die Versicherungsbeiträge
  • Die Kosten für die Ausstattung bezüglich Inneneinrichtung und auch Außenanlage

Die Kalkulation der Finanzierung

Plant man den Kauf oder den Bau einer Immobilie, dann müssen zum Kaufpreis noch zahlreiche weitere Kosten mit eingeplant werden. Da diese Kosten extrem schwanken und oft auch individuell berechnet werden müssen, sollte man sich hier immer an einen Experten wenden. Sollen die Nebenkosten ebenfalls mit dem Darlehen abgedeckt werden, dann ist die Finanzierungssumme sofort höher anzusetzen. Hat man Eigenkapital, dann wird das vom Finanzierungsbedarf abgezogen. Ebenfalls bedenken sollte man bei den Nebenkosten auch die regionalen Unterschiede.

Direkt zum Anbieter mit einem Bauzinsvergleich

Ein Bauzinsrechner hat den großen Vorteil, dass man nicht nur schnell die zahlreichen Angebote und Zinssätze miteinander vergleichen kann, sondern man kann sich direkt auf die Seite des besten Anbieters leiten lassen. Auf den Seiten der Anbieter kann man dann sofort online ein Formular ausfüllen, um sich das Angebot für die persönliche Immobilienfinanzierung zusenden zu lassen. Solch ein Angebot ist dann aber nicht bindend, denn man hat hier noch die Möglichkeit in einem direkten Gespräch mit der entsprechenden Bank noch Anpassungen vorzunehmen. Hier ist aber Vorsicht geboten, denn dies kann Auswirkungen auf den Zinssatz und die Konditionen haben.

Bauzinsen vergleichen nicht das einzige Argument für einen Bauzinsvergleich

Der Bauzins ist sicherlich das wichtigste Kriterium bei einer Immobilienfinanzierung. Weitere wichtige Faktoren sind aber die Flexibilität. So kann man in einem persönlichen Gespräch auch klären, ob es die Möglichkeit einer Sondertilgung gibt oder ob der Vertrag noch angepasst werden kann. Des weiteren sollte man auch darauf achten, dass das Gespräch mit der Bank nicht allein zum Zweck der Immobilienfinanzierung geführt wird, sondern dass man sich auch über diverse Versicherungen, die ein eventuelles Kreditausfallrisiko abdecken, beinhalten. Es sollte zudem auch möglich, dass man nach zehn Jahren die Möglichkeit hat, den Anbieter unter Einbeziehung der Kündigungsfristen zu wechseln.

Unbedingt vor einem Vertragsabschluss prüfen

Bevor man den Kredit für sein neues Eigenheim unterschreibt, sollte man den Vertrag nochmals ganz genau prüfen. Man sollte also hier auf Folgendes achten

  • Stimmen die Zinsen von Angebot und Vertrag überein
  • Wurde die Zinsbindungsfrist exakt genannt
  • Sind Sondertilgungen möglich und wenn ja zu welchen Konditionen
  • Können die Raten geändert werden
  • Erhebung von Bereitstellungszinsen und deren Höhe
  • Höhe der Vorfälligkeitsentschädigung
  • Persönliche Daten korrekt

Vergleich der Bauzinsen öfter durchführen

Einen Vergleich der Bauzinsen sollte man ruhig öfter durchführen, denn die Bauzinsen ändern sich ständig. Die Bauzinsen Entwicklung hängt dabei von mehreren Faktoren ab, wobei die Änderungen des Leitzins der EZB am wichtigsten sind. Jedes Zinstief und jeder Zinsanstieg wirkt sich sofort auf das Angebot aus. Wer also ein gutes Angebot mittels eines Bauzinsvergleich entdeckt hat, der sollte schnell handeln und sich diese Konditionen sichern. Hier heißt es also nicht warten, denn bereits am nächsten Tag kann das Angebot schon wieder ganz anders aussehen. Dank dem Vergleich der Bauzinsen online spart man sich viele Wege und kann schnell auf ein günstiges Angebot reagieren. Wer also online einen Darlehensantrag stellt, der profitiert von den aktuellen Zinsen aus dem Vergleich.